Prinz Harry und Herzogin Meghan heirateten nicht mal zwei Jahre nachdem sie sich kennengelernt hatten – vor allem Bruder William riet Harry davon ab.
Prinz Harry (40) und Herzogin Meghan (43) begannen im Juli 2016 zu daten. Bereits im nächsten Jahr verdichteten sich Gerüchte über eine bevorstehende Verlobung – im November 2017 war es dann so weit,
die Hochzeit folgte im Mai 2018.
Ging das alles zu schnell? Die “dailymail.co.uk” wagt nun einen Blick zurück.
Prinz Harry sorgte sich um Meghans “biologische Uhr”
Kurz nach Harrys Verlobung soll sein Bruder Prinz William (42) Bedenken geäußert haben. William, der selbst acht Jahre mit Prinzessin Kate (42) zusammen war, bevor er sich verlobte, war besorgt, dass Meghan Schwierigkeiten haben würde, sich in so kurzer Zeit an das Leben in der königlichen Familie anzupassen. Harry soll die Bedenken seines Bruders rasch abgewatscht haben. Laut der royalen Autorin Tina Brown habe Harry drauf bestanden, Meghan schnell zu heiraten, da ihre “biologische Uhr geschlagen hat” – zu dem Zeitpunkt war sie 34 Jahre jung.
Darüber hinaus meint Brown, dass Williams größte Sorge die “mentale Fragilität” seines Bruders gewesen sei. Er hatte Sorge, dass Harry mit der “ständigen Überwachung und Belästigung”, die Meghan erfahren würde, nicht zurechtkomme. William erinnerte Harry daran, wie schwer es für ihre Mutter Diana gewesen war.
Trotz dieser Bedenken war Harry fest entschlossen, Meghan zu heiraten. Er argumentierte, dass sie, sobald sie verheiratet wären, denselben Polizeischutz wie er erhalten würde. Dies sei der beste Weg, um sie vor den Medien zu schützen. Mittlerweile genießt nicht mal mehr Prinz Harry Polizeischutz in seiner Heimat.
Das Auf und Ab von Harry und Meghan
Aus der schnellen Heirat resultierten Jahre der emotionalen Achterbahnfahrt. Harry und Meghan haben jetzt zwei Kinder, Archie (5) und Lilibet (3), und leben in Kalifornien. Doch der Weg dorthin war von zahlreichen Herausforderungen geprägt, darunter negative Medienberichterstattung und familiäre Spannungen.
Meghan musste ihre Schauspielkarriere und ihr Leben in Nordamerika aufgeben und sich in eine völlig neue Kultur einfügen. Die Anpassung war schwierig und die Medien in Großbritannien waren unbarmherzig. Im Jahr 2020 folgte der Rückzug als Senior Royals.
Die Sussex feiern nicht mal Weihnachten mit dem Rest der royalen Familie – Prinz William verriet kürzlich erst Details aus der Weihnachtsplanung.